Seniorenbeirat


Am 15. Juni 2006 konstituierte sich der erste Ritterhuder Seniorenbeirat. Dieser besteht aus sieben parteiunabhängigen, ehrenamtlichen Mitgliedern, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Diese wählen aus ihren Reihen einen Vorsitzenden. 

Am 11.09.2011 - parallel zur Kommunalwahl- wurde ein neuer Seniorenbeirat gewählt.  (Siehe auch Seniorenbeiratswahl)

Der Seniorenbeirat ist eine parteipolitisch und konfessionell neutrale und unabhängige Vertretung der Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde Ritterhude, der sich für die Belange der älteren Bevölkerung einsetzt und diese in der  Öffentlichkeit vertritt.  Die Mitglieder des Seniorenbeirates stellen so ein bedeutsames Bindeglied zu Rat und Verwaltung der Gemeinde Ritterhude dar, aber auch zu anderen Einrichtungen, die die Belange älterer Menschen wahrnehmen. Sie halten den Kontakt zu den sozialen Einrichtungen und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege, zu Vereinen und Kirchengemeinden um eine gute Zusammenarbeit zu gestalten und sich gegenseitig zu Unterstützen und zu vernetzen.

Jeweils ein Mitglied des Seniorenbeirates ist im Jugend-, Sozial- und Seniorenausschuss sowie im Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss als beratendes Mitglied vertreten. Damit ist gewährleistet, dass die Interessen älterer Bürgerinnen und Bürger auch in den politischen Gremien vertreten sind, wenn es z.  B. um die Diskussion über die Ortsgestaltung geht,  um die Schaffung von Bildungsangeboten für Seniorinnen und Senioren oder die kommunalen Wohnungsplanung und Freiflächengestaltung.

Durch die Mitwirkung im Landesseniorenbeirat Niedersachsen kann der Seniorenbeirat in Ritterhude gemeinsam mit anderen Seniorenvertretungen Einfluss auf wichtige Entscheidungen im Niedersächsischen Landtag und im Deutschen Bundestag nehmen.    

Die Gemeinde Ritterhude unterstützt und fördert die Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren nachhaltig und interessiert sich für Ihre Meinung, die mit Blick auf die demografischen Veränderungen immer bedeutungsvoller ist!

 

Der Seniorenbeirat tagt regelmäßig zweimal im Jahr. Die Sitzungen sind öffentlich und werden jeweils in der Tagespresse bekanntgegeben.



 

Arbeitsgrundlagen