Nächste Sitzung Seniorenbeirat

Jeden 1. Donnerstag im Monat um 15:00 h im Ritterhuder Rathaus

Vortragsreihe in der Mühle:

 

 

       
     
   
 

 

 

 

 

 

 

 

September u. Oktober 2019

 

Ort:   Ritterhuder Mühle, Windmühlenstr. 16

 

 

25. Sept. 2019    17:00 Uhr       Thema:      WEISSER RING e.V.

                                               „Vorstellung des Verbandes in Sachen Kriminalitäts-prävention und Opferhilfe“                                                      

                                   Referent: Herr R. de la Chaux

 

14. Okt. 2019      17:00 Uhr       Filmvorführung:

                                                    Der Film

                                                    Dr. Caselitz erzählt

                                                    Geschichten aus Ritterhude Teil II      

 

21. Okt. 2019      17:00 Uhr       Filmvorführung:

                                                    Geschichten aus Ritterhude Teil II - Wiederholung

 

23. Okt. 2019      17:00 Uhr       Thema:      Alte Hasen – Sicher im Straßenverkehr
                           

                                                    Referentin: Frau A. Wrede Verkehrssicherheitsberaterin

                                                    Polizeiinspektion Verden/Osterholz

 

 

Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen vorhanden ist, bitten wir um vorherige An-meldung unter

 

 

Tel.:   04292  1519  oder  E-Mail:  seniorenbeirat-ritterhude@ewe.net

 

 

Spiel- und Begegnungsfläche               Mühlenberg - Riessportplatz

Beschädigungen an den Fitnessgeräten       Artikel dazu im Osterholzer Kreisblatt vom 27.06.2019

Mehrgenerationenplatz

Bedienungsanleitung für Fitness- Geräte


Mehrgenerationenplatz in

Ritterhude:

Schwingball bereits zwei Mal beschädigt –

Fotos sollen Maschine erklären

 

Ritterhude. Erst Mitte Mai ist der Fitness-Parcours auf dem Mehrgenerationenplatz am Riessportplatz eingeweiht worden. Lange hatten sich die Mitglieder des Ritterhuder Seniorenbeirates für seinen Bau eingesetzt und Spenden für die Anschaffung der Geräte eingeworben. Auch erklärten sich die Mitglieder bereit, die Patenschaft für den Spielplatz zu übernehmen. Das Gros der Kosten stemmte allerdings die Gemeinde, deren Bauhof auch den Aufbau übernahm.

Die Freude über den neuen Platz ist inzwischen jedoch leicht getrübt. Ein Fitness-Gerät ist in dieser kurzen Zeit bereits mehrfach beschädigt worden. Vandalismus? Seniorenbeiratsmitglied Günter Pröpping winkt ab: "Für mich sieht das nicht nach Vandalismus aus. In dem Fall wären die Geräte zusätzlich zerkratzt oder besprüht worden, dann wäre beispielsweise der Ball, der zu dem betroffenen Gerät gehört, zerschnitten worden." Von all dem sei aber keine Spur, versichert Pröpping, der sich vor Ort genau umgeguckt hat. "Ich denke, es handelt sich hier um eine Überbeanspruchung des Fitness-Gerätes." Wahrscheinlich durch eine falsche Anwendung. Er habe den Hersteller mit seiner These konfrontiert. "Und die Firma bestätigte, dass es so gesche- hen sein könnte."

Tatsächlich ist es ein und dasselbe Gerät, das bisher zweimal beschädigt worden ist. Ein Fitness-Gerät mit einem Schwingball, der in einer Höhe von etwa 1,70 Metern an einem aus sechs Strängen zusammengespleißten Stahlseil hängt und nur leicht hin und her geschlagen werden soll. Vor mehreren Wochen sei das Gerät das erste Mal beschädigt worden, berichtet Günter Pröpping. Zunächst sei der Ball nur aus seiner Fassung gerutscht. Das sei den

Mitgliedern einer Boule-Gruppe aufgefallen. Ohne Erfolg hätten sie noch versucht, den Schaden zu richten. Ein paar Tage später sei der Ball verschwunden gewesen. "Es könnte sein, dass er durch die Einwirkung eines sehr großen Gewichtes aus seiner Halterung gequetscht wurde."

Der Hersteller des Gerätes half aus und schickte einen Ersatzball, den der Bauhof anbrachte. Aufgrund dieses Vorfalls habe der Bauhof nun die Schrauben, mit denen die Ballhalterung verschraubt wird, mit einem Hochleistungs- klebstoff festgesetzt. "Falls nun jemand versuchen würden, die Schrauben mit einem Taschenmesser zu öffnen, würde das Messer kaputt gehen", sagt Pröpping.

Kurze Zeit später war das Gerät allerdings wieder defekt. Der Ball war noch da. Aber das Stahlseil war dafür kaputt. Die zu dem Seil verdrehten dünneren Stahlstränge hatten sich genau in der Mitte des Seilstücks auseinander gedreht. "Das kann passieren, wenn zum Beispiel eine Person auf dem Ball sitzt", berichtet Pröpping. Wenn diese Person samt Ball entgegen der Spleißrichtung des Seiles gedreht wird, könne sich das Seil dann aufspleißen. Genau das habe die Herstellerfirma bestätigt. Repariert werden könne das Seil nicht. Ein Ersatzteil sei bestellt und werde vom Bauhof ausgetauscht. Zusammen koste das den Seniorenbeirat 200 Euro, "aber wir wollen uns auch nicht geschlagen geben", meint Pröpping. Dafür werde der Platz viel zu gut ange- nommen. "Vom Grundsatz sieht das nämlich alles sehr ordentlich aus", versichert er. Deshalb wolle er auch nicht schimpfen und auch nicht glauben, dass hinter den Schäden Vorsatz stecke.

Vielleicht, so überlegt Pröpping, habe es die Probleme auch nur gegeben, weil es bisher keine Nutzungshinweise für die Fitness-Geräte gebe. Das will der Seniorenbeirat ändern. "Wir haben Fotos in Auftrag gegeben, die genau zeigen, was an den einzelnen Stationen gemacht werden soll", erzählt er. Diese werden vor Ort angebracht, sodass jeder Spielplatzbesucher sich daran orientieren könne. "Mehr können wir nicht machen." Ob das klappt, muss sich zeigen. Die Geräte behält der Seniorenbeirat dabei im Blick. "Wir gehen ständig über den Platz und gucken, ob alles in Ordnung ist." Dadurch habe er auch bemerkt, wie gut der Mehrgenerationenplatz angenommen wird. "Alle sind mit dem Platz sehr zufrieden."

 

Dank- und Empfehlungsschreiben der Bürgermeisterin Susanne Geils

Artikel im Osterholzer Kreisblatt

Weiterer Artikel im Osterholzer Anzeiger am 29.05.2019

1. Präsentation Spiel- und Begegnungsfläche

Präsentation "Generationsübergreifendes Wohnen in Ritterhude"

Artikel dazu im Osterholzer Kreisblatt

Artikel Kreisblatt.pdf
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Senioren ziehen Antrag zurück

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Ritterhude hat seinen Antrag zurückgezogen, wonach die Gemeinde ein Entwicklungskonzept zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum hätte anschieben sollen. Günter Pröpping begründete dies mit dem Vorliegen neuer Fakten, die noch in den Antrag eingearbeitet werden müssten.

Anmerkung zum Kreisblattartikel:

Im Artikel wird versehentlich Günter Pröpping als 1. Vorsitzender des Seniorenbeirats genannt.

Diese Darstellung ist nicht richtig. G. Pröpping ist  Vertreter des Seniorenbeirats im Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt.
Der 1. Vorsitzende war Jürg Ahrens.

Seniorenbeirat fordert ein kommunales Wohnraumversorgungskonzept

Wohnraumversorgungskonzept.pdf
PDF-Dokument [228.1 KB]

Möglichkeiten der seniorengerechte Gestaltung der  Gemeinde Ritterhude

Vorstellung des Seniorenbeirats anläßlich der Veranstaltung mit der Bürgermeisterin und den Vertretern der Sozialverbände am 04.12.2014

 

SB_ÖS_TOP 5_Ortsmitte.pdf
PDF-Dokument [15.0 KB]

Demografischer Wandel in Ritterhude

Auswirkungen auf die Gestaltung des Ortskerns
Positionspapier des Seniorenbeirates

Dokumentation des Seniorenbeirats

SB_PRÄS._27.06.13.pdf
PDF-Dokument [2.6 MB]

Wanderweg am Hammendeich

Artikel Osterholzer Kreisblatt vom 19.05.2013

Senioren wollen Rundweg am Hammedeich

Von Christian Valek

Ritterhude. Der Seniorenbeirat und Günter Pröpping machen sich für die Naherholung in der Ortsmitte Ritterhudes stark. Pröpping hat in einem Brief an die Ratsmitglieder vorgeschlagen, die ortsseitige Deichkrone in den kommenden Jahren mit einem Weg aufzuwerten. Der Vorschlag sieht vor, zwischen dem Everschen Grundstück und dem geplanten Marktplatz einen Gehweg einzuplanen. "Der Weg muss nur Rollator- oder Rollstuhlbreite haben", erläutert Pröpping.

Der Pfad könnte auch vom Marktplatz aus in östlicher Richtung an der Hamme entlang in Richtung Schleuse verlaufen, schlägt Pröpping vor. Damit würden für Senioren und Erholungssuchende "kurze Wege" im Ort geschaffen werden. Ein solcher Deichweg sei nicht störend und auch der Investor hätte dadurch keine Nachteile, ist der Seniorenbeirat überzeugt. Bereits zwei Ritterhuder Senioren-Wohnheime haben ihre Unterstützung für das Projekt schriftlich mitgeteilt.

Pröpping ermuntert, die aktuellen Gestaltungsdrang in der Ritterhuder Ortsmitte mit Weitsicht zu nutzen. Mit den Bauvorhaben auf dem Everschen Grundstück und auf dem Areal rund um das ehemalige "Red Ballon" sollten Optionen offen gehalten werden. "Es ist leichter, sich mit zehn statt 30 Eigentümern zu einigen", ist Pröpping überzeugt. Nach der Bebauung des Grundstücks sei der Zug für alle Zeit abgefahren.

Die Wegenutzung sollte vertraglich aufgenommen werden, so seine Forderung. "Wir sollten uns die Dienstbarkeit des Deichweges im städtebaulichen Vertrag und mit Grundbuch gesichert für das Eversche Grundstück eintragen lassen", schlägt der Bauingenieur im Ruhestand vor. Die Planung für den Rundweg indes könnte erst in Jahren vorangebracht werden; die Grundlage müsste jetzt gelegt werden. "Wir müssen städtebaulich für Generationen mitdenken – genau das zeichnet Stadtplanung aus."

Pröpping bezieht sich mit seiner Idee für einen Rundweg auf das gut 100 Seiten starke Gemeindeentwicklungskonzept 2020 für Ritterhude. Darin findet sich auf Seite 85 unter anderem ein Grundriss des zukünftigen Marktplatzes. Die Zeichnung zeigt die ungefähre Lage der zukünftigen Gebäudeteile des Mini-Einkaufsparks. Zur Hamme hin sind weitere Flächen für den Wohnungsbau und ein durchgezogener Weg zum Hammeufer eingezeichnet.

Sichtachse zur Hamme ausbauen

Pröpping mahnt, die Sichtachse zur Hamme auszubauen. Das Gemeindeentwicklungskonzept gibt ihm offensichtlich Recht: "Obwohl die Hamme in geringer Entfernung parallel zur Riesstraße fließt, ist sie für die Ritterhuder Bürger nicht zugänglich und erlebbar. Daher sollte von der neuen Ortsmitte aus ein Übergang zur Hamme in Form einer Wegebeziehung vom Marktplatz aus geschaffen werden", zitiert Pröpping aus dem Dokument.

Im Sinne der Ortsentwicklung plädiert er dafür, sich auch diese Zuwegung vom Parkplatz des neuen Marktplatzes zum Hammestrand vertraglich zu sichern. "Sonst sind wir hier wieder abgeschnitten." Auch in Fragen zum Angebot des Marktplatzes verweist er auf das Entwicklungskonzept: "Marktaffine Nutzungen sowie Essen und Trinken sollten im Vordergrund stehen", zitiert Pröpping einen Passus auf Seite 84 des Konzeptes. "Wenn die Geschäfte geschlossen sind, ist mit der Gastronomie hier noch Leben", ist er überzeugt.

Marktplatz-Projektentwickler Rainer Gloy findet die Idee gut. Zugleich weist er auf den frühen Stand der Planungen hin. "Wir warten zunächst auf Signale aus der Politik", stellte Gloy auf Nachfrage dieser Zeitung klar. Erst danach sei an eine Detailplanung mit der Gemeinde zu denken. Gloy erinnerte an die langfristige Auslegung des Strategiepapiers. Die Idee, gute Gastronomie anzusiedeln, erfordere erstklassige Gastronomen, aber die seien rar gesät. Und: "Ein Weg zur Hamme hängt letztlich vom Einverständnis der Eigentümer ab.